Karibikträume & Wüstenwind - 3 Wochen Kolumbien

Drei Wochen, ein Land voller Kontraste – und das Gefühl, in jeder Etappe eine neue Welt zu betreten. Unsere Reise durch Kolumbien beginnt in der farbenfrohen Karibikstadt Cartagena, wo koloniale Gassen, tropische Hitze und der Rhythmus der Musik sofort klar machen: Hier tickt alles ein bisschen intensiver.

Weiter geht es entlang der Küste nach Santa Marta, dem Tor zu üppiger Natur und karibischer Gelassenheit. Nur eine kurze Fahrt entfernt erwartet uns in Minca eine ganz andere Welt: Nebelwälder, Wasserfälle und frische Bergluft ein perfekter Kontrast zur Hitze der Küste.

Von dort zieht es uns weiter ins Herz des Landes, nach Medellín eine Stadt, die sich neu erfunden hat und heute für Innovation, Kultur und beeindruckende Ausblicke steht. Danach wartet die pulsierende Hauptstadt Bogotá, wo Geschichte, Street Art und urbanes Leben aufeinandertreffen.

Natürlich darf auch die Kaffeeregion nicht fehlen: In Salento erwarten uns bunte Häuser, endlose grüne Hügel und die berühmten Wachspalmen fast wie aus einer anderen Welt.

Und als krönender Abschluss führt uns die Reise schließlich dorthin, wo Kolumbien plötzlich ganz still wird: in die raue, fast surreale Wüstenlandschaft, in der der Wind Geschichten erzählt und die Zeit langsamer zu vergehen scheint.

Eine Rundreise voller Gegensätze, Überraschungen und unvergesslicher Momente willkommen zu unserem Kolumbien-Abenteuer.

Tatacoa-Wüste

Einer unserer letzten grösseren Stopps war die Tatacoa-Wüste. Diese erreichten wir mit dem Nachtbus von Salento und diesmal sogar pünktlich. Die Fahrt war komplett anders als unsere erste Nachtbus-Erfahrung: Der Bus war riesig, modern und sogar ein Doppelstöckerbus. Trotzdem konnte ich kaum schlafen, weil die Klimaanlage im Bus unglaublich kalt wurde.

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Bogotá

Wir haben uns entschieden, noch einen Tag länger in Bogotá zu bleiben als ursprünglich geplant. Als wir am Abend endlich mit dem Bus aus der Tatacoa-Wüste angekommen waren, fuhren wir mit dem Uber zu unserer Unterkunft. Laut Nicole sollte diese in einer besseren Gegend liegen.

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Salento

Nach dem Trubel der Grossstadt ging es für uns mit dem Nachtbus weiter von Medellín nach Salento einem kleinen, farbenfrohen Dorf mitten in der Kaffeezone Kolumbiens. Eigentlich hätten wir erst um 6 Uhr morgens ankommen sollen, doch bereits um 4 Uhr wurden wir aus dem Bus gelassen. Noch im Halbschlaf machten wir uns mit unseren Backpacks auf den Weg den steilen Hügel hinauf zu unserer Unterkunft. Um 5 Uhr standen wir bereits vor dem Hotel. Trotz angepriesener 24-Stunden-Rezeption war weit und breit kein Mitarbeiter zu sehen. Also hiess es: warten.

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Medelin

Der Flug von Santa Marta nach Medellín war etwas turbulent, was vor allem an der besonderen Lage der Stadt zwischen den Bergen liegt. Dennoch verlief alles gut und wir landeten sicher in Medellín. Vom Flughafen aus ging es direkt weiter in die Stadt.

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Minca

Die Anreise nach Minca begann ganz entspannt in einem normalen Taxi. Doch kaum angekommen im Dorf wurde es abenteuerlich: Wir wechselten das Fahrzeug und es ging mit einem 4x4 steil hinauf in die Berge. Die Fahrt war holprig, ordentlich durchgeschüttelt aber genau das machte sie irgendwie besonders.

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Santa Marta

Santa Marta diente uns vor allem als Ausgangspunkt für eines der Highlights unserer Reise in Kolumbien: den Tayrona Nationalpark. Nach einer längeren Busfahrt von Cartagena inklusive einer überraschend gründlichen Polizeikontrolle mitten auf der Strecke erreichten wir die Stadt planmäßig.

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Cartagena

Die Reise nach Cartagena hatte es in sich: Über 30 Stunden waren wir unterwegs, bis wir endlich in dieser karibischen Traumstadt ankamen. Doch jede Minute der Anreise war sofort vergessen. Cartagena hat uns vom ersten Moment an verzaubert mit seinen bunten Kolonialhäusern, blumengeschmückten Balkonen und einer ansteckenden Lebensfreude, die man in jeder Gasse spürt.

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